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    Wie ist... Skaten bei Nacht?

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    Peter Skater
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    Wie ist... Skaten bei Nacht?

    Beitrag  Peter Skater am Di 27 Sep 2016 - 23:16


    Anders! Und besonders!

    Es macht einen großen Unterschied, ob man auf (schlecht) beleuchteten und schwach befahrenen Straßen fährt, oder eine Strecke wählt, bei der es außer der eigenen Kopflampe wenig Erhellendes gibt.

    Generell ist mehr Konzentration dem Weg und dem Umfeld zu widmen, als wenn es hell ist. Manche dunkle, zweidimensionale Flecke stellen sich plötzlich dann doch als dreidimensionales „Etwas“ heraus und vorsichtshalber sollte man nicht drüber fahren. Die vorsichtigere Fahrweise ist ausschlaggebend, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit deutlich niedriger ist, als bei Helligkeit. Aber keine Angst, man kann auch so genügend „schuften“.

    Einfach mal probieren, denn gar nicht skaten geht gar nicht!

    Gruß
    Peter Skater


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    Winkno

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    Re: Wie ist... Skaten bei Nacht?

    Beitrag  Winkno am Mi 28 Sep 2016 - 9:07

    Servus

    Ich fahre nächtens nur meine Hausrunde, wo alle Kanaldeckel und sonstigen Hindernisse bekannt sind.
    Eine Warnweste und Topeak Helmlampe damit ich gut gesehen werde ist für mich Pflicht.
    Damit ich gut sehe, habe ich die Stirnlampe am Helm sowie eine Zweite am Bauch die ich mit einem Läufertrinkgurt (die mit den kleinen flachen Flaschen) gut und schnell "anziehen" kann.
    Somit habe ich auch Reserve, wenn bei einer Lampe die Batterien schwächeln.
    Damit an den Stöcke/Handschuhen eventuell vorhandene Reflektoren nicht blenden, sind diese mit Edding übermalt.
    So kanns losgehen, im (ohnehin geringen) Verkehr verhalte ich mich seehr defensiv, gegebenenfalls bleibe ich auch stehen und achte darauf, dass ich niemanden blende.

    frohes Skaten!

    LG, Norbert
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    Peter Skater
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    Re: Wie ist... Skaten bei Nacht?

    Beitrag  Peter Skater am Mi 28 Sep 2016 - 22:04


    Hallo Norbert,

    du hast beide Lampen an? Oder ist die Bauchlampe tatsächlich reine Reserve, falls die Batterien (Akkus?) der Kopflampe schwächeln?

    Ja, meine "Hausrunde" oder Feierabendrunde, die ich (sehr) gut kenne fahre ich auch (fast) ausschließlich. Der Cross-Anteil beschränkt sich auf das, was auf dem Weg liegt. Wie schon beschrieben... manchmal entpuppen sich vermeintlich zweidimensionale Flecken doch als dreidimensionale Hindernisse. Neue Strecken erkunde ich lieber bei Tageslicht.

    Leider ist meine Strecke fast nicht beleuchtet. Manchmal kommt es mir in der Dunkelheit vor, als würde ich in einem Tunnel fahren... oder besser: rollen.

    Dein vor- und umsichtiges Verhalten finde ich sehr gut. Austoben kann man sich ja trotzdem und wenn nix passiert ist es einfach besser. Auf die Vorsicht der anderen ist einfach kein Verlass.

    Gruß
    Peter Skater

    Winkno

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    Re: Wie ist... Skaten bei Nacht?

    Beitrag  Winkno am Do 29 Sep 2016 - 9:20

    Hallo Peter

    Ich schalte beide Lampen an. Der Lichtkegel der Bauchlampe bewegt sich natürlich mehr, aber durch die verschiedenen Winkel wird es etwas 3-dimensionaler wenn beide Lampen gleich stark leuchten.

    LG, Norbert
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    Peter Skater
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    Re: Wie ist... Skaten bei Nacht?

    Beitrag  Peter Skater am Do 29 Sep 2016 - 21:47


    Hallo Norbert,

    interessante Methode... Ja, dass die "Bauchlampe" sich mehr bewegt kann ich mir gut vorstellen.

    Bisher hatte ich den Luxus von zwei Lampen, wenn ich auch mit einer weiteren Person zusammen unterwegs war. Da hat es sich dann bewährt, dass wir seitlich etwas versetzt und auch etwas hintereinander gefahren sind.

    Dadurch war die beleuchtete Fläche deutlich breiter und auch länger. Wichtig ist dabei, dass man ein ähnliches Tempo fährt. Aber wie wir ja bereits übereinstimmend festgestellt haben, ist es bei Dunkelheit angebracht sowieso etwas langsamer zu fahren.

    Gruß
    Peter Skater



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    Re: Wie ist... Skaten bei Nacht?

    Beitrag  Biathlon-Training am Fr 30 Sep 2016 - 7:39

    Ich habe zwei LED lenser am Helm übereinander.

    Sie sind so eingestellt das eine nah strahlt und die andere weit. Klappt prima.

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    Re: Wie ist... Skaten bei Nacht?

    Beitrag  Peter Skater am Fr 30 Sep 2016 - 20:57


    Hallo Schwaadlappe,

    das ist auch mal eine Idee!

    Die Akkubehälter sind dann wahrscheinlich seitlich nebeneinander angebracht. Ich probiere es einfach mal aus, ob das am Helm passen könnte.

    Falls du bei Gelegenheit mal ein Bild hättest...

    Ist das dann der Helm für Nachtfahrten, oder montierst du die Lampen jedes Mal drauf und dann wieder ab?

    Gruß
    Peter Skater



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    Re: Wie ist... Skaten bei Nacht?

    Beitrag  Peter Skater am Fr 14 Okt 2016 - 22:22



    Zwei Lampen an einem Helm? Ja, geht!




    Die beiden Lampen rutschen nicht, da am Helm, an der Seite, zwei Zacken sind, unter die man die Bänder gut verankern kann. Kein Verrutschen und gutes Licht! So muss ich nichts "anbinden", oder gar einen zweiten Helm kaufen.





    Wenn man mehr Licht haben kann... will man es auch! Man will einfach gut sehen. Okay, es ist dunkel... Na, und?

    Gruß
    Peter Skater



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    Re: Wie ist... Skaten bei Nacht?

    Beitrag  Peter Skater am Di 18 Okt 2016 - 22:33


    Ich habe jetzt ein paar Runden im Dunkeln mit beiden Lampen gedreht. Es ist einfach gut! Heute Abend war die Strecke feucht und teilweise rutschig. Ein Gefühl der Unsicherheit hat sich dennoch nicht eingestellt. Die eine Lampe auf die kurze Entfernung und mit breiterer Streuung und die andere etwas fokussierter und auf längere Distanz eingestellt.

    Muss man zwei Lampen haben? Nein, aber man kann... Besser ist es...

    Gruß
    Peter Skater



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    Re: Wie ist... Skaten bei Nacht?

    Beitrag  Peter Skater am Sa 4 März 2017 - 17:58


    Mittlerweile ist es zur Routine geworden, die beiden Lampen am Helm anzubringen. Die Aussparungen am Helm machen es einem auch leicht. Sobald die Zeit umgestellt ist, wird es nicht mehr viele Nachtrunden geben. Die Leuchtkegel sind nach dem Anbringen schnell eingestellt und die teilweise recht dunklen Abschnitte auf meiner "Guten-Nacht-Strecke" lassen sich gut rollen.

    Bei einer Straßenüberquerung habe ich wohl einen Autofahrer (kurz) geblendet. Beim Rollen achte ich schon drauf, wohin ich leuchte, weil ich die Lampen auf höchste Helligkeit eingestellt habe. Ich will halt einfach was sehen. Also... das bedeutet, dass man natürlich auf Spaziergänger und andere die unterwegs sind, nicht einfach direkt anleuchtet. Beim Straßenüberqueren geht das halt ... schlecht. Nach links und rechts muss ich einfach den Kopf etwas drehen und nach unten richten kann ich die Lampe auch nicht. Rein nach Gehör die Straße überqueren scheidet für mich auch aus. Also... kurz links rechts und wenn man sich sicher ist, dann die Straße überqueren.

    Sollte dabei jemand geblendet werden, tut es mir leid. Das kann aber nur kurz sein und hoffentlich niemanden wirklich irritieren. Ich glaube, der Autofahrer hat vielleicht einen schlechten Tag gehabt und dann einen willkommenen Anlass gehabt sich aufzuregen. Dann ist das halt so...


    Gruß
    Peter Skater



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    Re: Wie ist... Skaten bei Nacht?

    Beitrag  miami.neiss am So 30 Apr 2017 - 22:37

    Guude Peter,

    sehe ich auch so!
    Ich dachte auch letztens bei einer nächtlichen Fahrt, dass ich evtl. Autofahrer geblendet habe, aber wieviele Autofahrer blenden uns? ;D
    Meine Lampe ist auch fest auf dem Helm montiert.
    Ich denke jetzt schon an zu heiße Sommertage, wo man dann ab 22 Uhr noch skaten kann, wenn es schön kühl ist. Bei meinem Kleinen, bin ich mittlerweile eh die Nacht über fast durchgehend wach =)
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    Peter Skater
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    Re: Wie ist... Skaten bei Nacht?

    Beitrag  Peter Skater am So 30 Apr 2017 - 23:26


    Guude, gut?

    Im Sommer, an heißen Tagen abends skaten, wenn es kühler geworden ist? "Coole" Idee! Merk ich mir, habe ich bisher noch nicht gemacht. Die Lampe hat bei mir eigentlich während der helleren Jahreszeit eine Ruhepause. Aber warum eigentlich? Mit Lampe kann man die Strecken an Sommerabenden verlängern.

    Drück' dir die Daumen, dass du bald wieder eine gepflegte Nachtruhe hast.

    Gruß
    Peter Skater



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    Re: Wie ist... Skaten bei Nacht?

    Beitrag  Frank Röder am Mo 1 Mai 2017 - 22:20

    Wir könnten auch mal ein Mittsommer-Skaten machen. Oder heißt das Mittsommmaäer-Skäten? Mal Herrn Ikea fragen.
    Das kann im Sommer durchaus ganz nett sein, nach einem heißen Tag, um 21 Uhr zu starten und um 23 Uhr bei Restlicht zurückzukommen - Helmlampen vorausgesetzt.
    Denkt mal drüber nach... cyclops

    Frank


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    Der Cross-Skate-SHOP  |  Cross-Skating.de - das Cross-Skating MAGAZIN  |  Der Cross-Skating VIDEO-Kanal[size=10]
    53.000 km Cross-Skating seit 2005. 25 Cross-Skates in 13 Jahren: Trailskate, 13 x Skike V07. Aktuell: Nr. 20 SRB XRS06 Umbau / Nr. 22 "Rockskate 3" SRB XRS07-Umbau auf 7-Zoll-Reifen / Nr. 24 "Rockskate 4" SRB XRS02-Umbau auf 7-Zoll-Reifen / Nr. 25 Skitire Cruising-Prototyp. Meine Stöcke: "Tour" Einzelanfertigung Sondergröße 188,5 cm / "Rennstock" KV+ Tornado Sondergröße 186 cm / "Berg-Rennstock"  KV+ Tornado Sondergröße 179 cm. Meine Daten: 185 cm, ~73 kg, ~7,5 % Körperfett.
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