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    Gewicht der Modelle SRB XRS02 und 03 in verschiedenen Varianten

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    Gewicht der Modelle SRB XRS02 und 03 in verschiedenen Varianten

    Beitrag  Gastzugang am Sa 4 Feb 2017 - 10:37

    Entschuldigung, dass ich jetzt noch einmal fast die gleiche Frage stelle, aber meine Frau möchte jetzt auch cross-skaten und interessiert sich für die SRB Modelle mit den kleineren Rädern.
    Wie schwer sind die denn in den verschiedenen Variationen?

    Frolli
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    Frank Röder

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    Re: Gewicht der Modelle SRB XRS02 und 03 in verschiedenen Varianten

    Beitrag  Frank Röder am Sa 4 Feb 2017 - 13:09

    Hallo Frolli,

    teilweise ist das vergleichbar mit den XRS06/07.

    Rahmenverstärkung bedeutet + 230 bzw. 240 Gramm.

    Ich kann aber nur 2 Felgentypen empfehlen, die Alufeilgen von SRB und die leichten GFK-Felgen die wir im Cross-Skate-Shop anbieten. Es sind noch dreicspeiching Felgen aus zu weichem Kuststoff auf dem Mart, die mit der Zeit "dreieckig" werden und nicht empfehlenswert sind.
    Alu ist zwar perfekt rund, aber leider schwer und der Lagerwechle ist nicht mehr lustig, wenn die Lager einmal richtig fest sitzen. Mit unserren GFK-Felgen und etwas leichteren Reifen spart man ziemlich genau 200 Gramm pro Skate, was man deutlich spürt. Die Felgen halte auch lange Zeit hohen Luftdruck aus ohne sich zu verziehen, sind aber von Natur aus etwas unrunder. Dafür ist Lagerwechsel kein Problem.

    Wenn dine Frau einen leichte Skate möchte, denn kommt sie so mit dem XRS03 auf bis zu 2,1 kg, wenn sie die Ratschenverschlüsse gegen Klettbänder tauscht, auch unter 2 kg.

    Den XRS07 könnte man mit den erwähnten 7-Zoll Reifen unter 2,5 kg bringen, mit den speziellen Felgen auf etwas 2,3 kg und mit Klettbändern statt Ratschenverschlüssen vielleicht sogar auch unter 2 kg. Der erste Fat-Tyre-Skate unter 2 kg, aber wie basteln zur Zeit noch daran.

    Frank


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    Auslieferungszustand XRS03: Geht's noch...?

    Beitrag  Gastzugang am Sa 3 Jun 2017 - 11:59

    Hallo Leute!

    Ich habe mir ein Paar SRB XRS03 zugelegt mit dem ich anfangs Probleme hatte. Der Händler, der wohl auch das Forum betreibt, hat mir aber schnell und unbürokratisch geholfen, meine Kritik richtiet sich gegen den Auslieferungszustand ab Werk.
    Der linke Skate war in Ordnung, aber im rechten war aber der Wurm drin.
    Das Vorderrad schien nicht genügend aufgepumpt zu sein, also holte ich das nach ich das. Kaum eine Stunde Später war der Luftdruck schon wieder auf "halb" runter. Da ich einen Ersatzschlauch gleich mitbestellt hatte, hieß es also, Rad ausbauen und Schlauch wechseln. Aber DENKSTE, die Schrabuen der Radachsen ließen sich nicht bewegen. Welcher Schwachkopf hat den die so festgeknallt?, dachte ich.
    Kreichöl aufgesprüht, ohne Erfolg.
    Erhitzen mit dem Heißluftgebläse, ohne Erfolg.
    Schläge mit dem Holzhammer auf die Schraube/Achse, ohne Erfolg.
    Vielleicht hat alles zusammen dann doch etwas etwas genutzt, denn mit Brachialkraft ließ sich die Achse dann beim allerletzten Versuch dann doch noch lösen. Ansonsten wäre die Bohrmaschine zum Einsatz gekommen oder eine Rücksendung fällig gewesen und ich hätte mir statt dessen Skitires gekauft.
    Also Schlauch gewechselt, der platte Schlauch hatte ein Loch am Ventil, die Ventillöcher in der Felge sind viel zu scharfkantig!
    Also habe ich alle Reifen demontiert, um die Ventillöcher zu entschärfen. Dabei fiel mit auf, dass sich ein Hinterrad nur irgendwie "komisch" wieder einbauen ließ. Beim Anziehen der Schraube bemerkte ich dann, dass es, je fester ich die Schraube der Achse anzog, immer schwerer lief, bis es sich gar nicht mehr drehen ließ.
    Anruf beim Händler...Diagnose: "fehlender Innenspacer", man wollte mir sofort einen nachsenden. Das darf doch nicht wahr sein! Da ich, Dank umfassender Beratung, auch ein Ersatzrad gekauft hatte, baute ich das ein und siehe da, es drehte sich.
    So kam ich nach gut 2 Stunden Schrauberei endlich zu meiner Ausfahrt, ohne Ersatzrad, aber eine halbe Stunde genügte mir in der Hitze. Die Dinger liefen jetzt astrein.
    Der Cross-Skate-Shop hat sich alle Mühe gegeben die improvisierte Handwerksleistung des Herstellers auszubügeln, aber an SRB muss ich sagen: Ist das Qualität aus Thürigen, die ihr versprecht? Vom Material vielleicht, auch das muss sich noch zeigen, aber der Auslieferungszustand, war ebenso desolat, wie der meiner Skikes, die ich vor ungefähr 8 Jahren von irgend einen namenlosen Ebay-Dealer gekauft hatte. Einmal und nie wieder!
    Und die vielen vernieteten Teile gefallen mir auch nicht, sieht nach Ex-und-Hopp-Produkt aus. Ich will gern selbst Ersatzteile einbauen und nicht gleich "zurück ins Werk" senden. Das geht besser!

    Bernhard Hebel
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    Frank Röder

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    Re: Gewicht der Modelle SRB XRS02 und 03 in verschiedenen Varianten

    Beitrag  Frank Röder am Fr 9 Jun 2017 - 9:16

    Hallo Bernhard,

    ich kann deine Erfahrungen leider in allen Punkten nachvollziehen, mir ging es auch schon häufiger so. Aber was soll man machen, wenn man die Geräte mit etwas technischem Eigeneengagement am Leben erhalten kann? Dann ist es der tollste Sport, den es gibt. Ich habe bisher jeden Skate, den ich selbst gefahren bin, nachbessern müssen, einge sogar umbauen, mache habe ich auch getunt. Wäre das schon alles ab Werk so gut ich Schuss, würde mich das fast schon wundern. Die Erfahrung eben.
    Ich muss allerdings SRB zu Gute halten, dass sie Schäden die durch Materialermüdung (also normales Fahren) auftreten, in der Regel, sauber wieder in Stand setzen. Da gab es bei anderen Herstellern schon müßige Diskussionen und abwiegelde Fragen wie: Was haben sie damit gemacht? (Vielleicht gefahren...) oder Haben Sie den gebraucht gekauft? (Warum nicht? Handelt es sich etwa um ein Einwegprodukt?) oder Sind Sie damit im Gelände gefahren? (Aber nein! Nicht doch mit Cross-Skates, wie kommt denn jemand darauf?). Egal, das gab es bei SRB nie.
    Allerdings musste ich über einen Hinweis doch herzlich lachen. "Den Schäden hätten Sie mit besserer Pfelge vermeiden können"(sinngemäß zitiert, aber welche Pflege?). Das jemanden wie dir, Bernhard, zu sagen würde wohl eine Gegenfrage provozieren die etwa lauten könnte: "Schon man etwas von abgerissenen Schrauben gehört?". Okay, aber lassen wir das.
    Man muss sich wohl damit abfinden, dass man jedes Cross-Skating Produkt vor der Benutzung gewissenhaft selbst überprüfen muss. Und ganz so geleckt, wie aus dem Prospekt, bekommt man seinen Sportgeräte auch nicht immer. Da ist dann auch schon mal der Lack an einer Stelle ab oder ein Kratzer zu finden. Wenn man das größzügig übersehen kann, ist man oft einige Wochen früher cross-skatend unterwegs, denn ein Umtausch kann in der ausgedünnten Szene, mit ebenso ausgedünnter Belieferung, in manchen Fällen auch einmal einen guten Monat Wartezeit bedeuten. Die Hersteller der Cross-Skates fahren in den seltensten Fällen selbst, ist zwar nicht gut, sollte man aber auch immer bedenken.

    Wie sollten froh sein, dass es käufliches Material gibt, dass die Grundlage für unseren Sport darstellt. Das beschönigt keine vermeindbaren Qualitätsmängel, aber etwas schrauben hier, etwas aufpumpfen dort uns schon geht es los. Ich erinnere euch daran, dass wir die Einhornreiter in der Welt des Ausdauersports sind, wir sind so selten, dass man uns nur selten sieht... cyclops (oder so ähnlich)

    Frank


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    Re: Gewicht der Modelle SRB XRS02 und 03 in verschiedenen Varianten

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