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    Süddeutsche Meisterschaften „offroad“ in Frankfurt

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    Süddeutsche Meisterschaften „offroad“ in Frankfurt

    Beitrag  Gastzugang am Do 2 Jun 2011 - 23:04

    Hallo Frank, hallo Forum!

    Ich habe von Frank einen kurzfristigen Gastzugang bekommen, weil ich ihm zugesagt
    hatte einen Veranstaltungsbericht zu schreiben. Hier kommt also mein Report von
    den heutigen Süddeutschen Cross-Skating Meisterschaften in Frankfurt:

    Am Vatertag habe ich noch nie Sportwettkämpfe gemacht, aber nach 3 Jahren
    Wettkampfabstinenz reizte es mich wieder einmal sehr, Wettkampfatmosphäre zu
    schnuppern und die Ausschreibung zu den Süddeutschen Meisterschaften hatte ich
    schon seit März im Auge. Seit fast 4 Jahren rolle ich jetzt auf Skikes durch
    Südhessen und nun sollte es Gelegenheit geben, zu zeigen, was ich kann. Um
    ehrlich zu sein, ich wusste es nicht.
    Nun, da standen wir, vier Damen und zehn (oder elf) Herren, bereit alles zu geben
    um im Enkheimer Ried um den Titel zu kämpfen. Die Route war allen bekannt,
    weil alle Teilnehmer aus der Region waren und die beiden aus Groß-Gerau auch alte
    Frankfurter waren. Genauer gesagt, kannte ich die Route noch vom Laufen aus meiner
    Zeit als Marathonläufer, so dass ich mich schon nicht verfahren würde.
    Die Wettkampfbesprechung war sehr umfangreich und als fast jeder Stein erwähnt
    wurde, bekam ich Zweifel, ob ich den Wald nicht unterschätzt hatte. Die Männer
    hatten zwei Runden zu etwas mehr als 10 km zu fahren und eine kleine
    Abschlussrunde um das Enkheimer Ried. Die Frauen hatten nur eine große Runde,
    dafür am Ende aber drei kleine.
    Zweifel hatte ich auch an meiner Ausrüstung. Alle anderen hatten Rückentaschen
    oder sogar Trinkrucksäcke dabei. Als Langstreckenläufer hatte ich, bis auf den
    Autoschlüssel, auf jeden Ballast verzichtet. Nur Frank war ebenso spartanisch
    ausgerüstet wie ich.
    Beim Warmfahren war ich unsicher, wie warm es noch werden würde, noch waren es
    angenehme 20 Grad.

    Dann gingen wir zum Start. Der Startplatz war gut gewählt, die Start-Ziel-Gerade
    bestand aus einem etwa 150 Meter langen Streifen Asphaltdecke, nur falls es zu
    Endspurts kommen sollte, wie mir versichert wurde. Sollte es hier so heiß
    hergehen?
    Es gab sogar eine Zuschauertribüne, in Forum eines Hügels, von wo aus uns
    spontan zwei oder drei Familien beim Start anfeuerten. Der Start ging dann sehr
    zivilisiert und rücksichtsvoll über die Bühne. Aber nicht weniger langsam. Das
    Tempo das hier vorgelegt wurde, war unglaublich hoch und sehr berauschend.
    Viellicht lag es am Asphalt, der bald durch einen Naturweg abgelöst wurde.
    Nein, auch hier unvermindert hohes Tempo. Dieser Weg war Extraklasse, ich fand
    ihn sehr schnell und ich bewegte mich schon an dritter Stelle im Feld. War ich
    zu schnell oder die anderen zu langsam?
    Es ging zunächst einmal direkt um das "Ried", ein knapp 500 Meter langer See der
    von einem Naturschutzgebiet umgeben war. Diese erste Runde um den See ließ
    sogar einen Blick in die Landschaft zu, was ich aber sofort bereute, als ich
    einmal deutlich strauchelte. Hinter mir musste dadurch jemand bremsen und mir
    wurde bewusst, dass wir drei an der Spitze uns noch lange nicht vom Rest
    des Feldes abgesetzt hatten. Es waren ja auch erst 1,5 km gefahren. Peter war
    hinter mir in die Eisen gestiegen und ich entschuldigte mich bei ihm, er sah es
    aber locker. Im Schlepptau hatte er noch seine Frau dabei. Wir waren vorne also
    noch zu fünft, nein, eigentlich waren die ersten beiden schon zu weit weg, schon
    fast 100 Meter.

    Sofort kam etwas Ruhe auf und der Rest der Runde um das Ried ging auf einem
    erstklassigen feingeschotterten Weg, leicht bergab, fast zurück zum Startpunkt.
    Nach knapp 3 km, Rundenende und mein Schnitt lag über 18 km/h. Ich nahm etwas
    raus. Peter war mit seiner Frau bereits zurückgefallen, vor mir war, ich weiß
    den Namen nicht mehr, und Frank war längst über alle Berge, die es in diesem
    Wald gar nicht geben sollte.
    Bei km 3,5 wurde der Weg rauer. Mein Tempomacher war jetzt knappe 100 Meter vor
    mir, ich ertappe mich, wie ich auf die Uhr schaute, um den Abstand in Sekunden
    zu ermitten. Ich ermahnte mich, mein Rennen zu fahren, der dritte Platz bei
    Süddeutschen Meisterschaften wäre schon ein toller Erfolg. Besser wäre es, ihn
    zu verteidigen, bevor noch von hinten jemand kommt.
    Der Boden wurde immer schwerer, zahlreiche, ich nenne es einfach
    „Naturkopfsteinpflaster-Abschnitte“ zwangen zur Aufmerksamkeit. Jetzt ging es
    leicht bergauf und der leicht feuchte Sandboden kostete Kraft. Ich hielt den
    Abstand zu meinem Schrittmacher, was mich beruhigte, denn meine Stärke war
    früher oft die zweite Wettkampfhälfte. Nach gut 5 km ging es am zweiten von
    drei Seen vorbei.

    Die Landschaft war eigentlich zu schön um durch sie hindurchzurasen, wir waren
    immer noch sehr schnell, aber es fühlte sich noch gut an. Als ich den See
    umrundet hatte, sah ich zwei Verfolger nicht allzuweit hinter mir, zwei Männer,
    also war mindestens einer von ihnen aufgeschlossen. Sollte ich mich einholen
    lassen, um in einer Dreiergruppe Kraft zu sparen?
    Doch der Weg wurde jetzt sehr rau, was volle Konzentration erforderte. Nach
    7 km bog ich in einer Haarnadelkurve scharf ab um dann eine Autobahnbrücke zu
    erklimmen. Mein Pacemaker machte einen guten Eindruck und er stürmte regelrecht
    den Berg vor mir hoch. Ich hielt mich etwas zurück, da ich kein beherzter
    Abfahrer bin. Bergab war mein ferner Begleiter zunächst außer Sichtweite, aber
    auf der nächsten Geraden konnte ich ihn wieder sehen. Er hatte seinen Vorsprung
    auf 40 Sekunden ausgebaut. Ich hoffte, dass hinter mir eben so viel Abstand war.
    Bei km 8 sollte der schönste Teil der Runde kommen, eine Umrundung des Waldsees,
    was aber auch der schwierigste Teil werden konnte. Zu dumm, noch bevor ich auf
    die Seerunde abbiegen konnte, kam mir schon Frank entgegengerast, dass mussten
    schon einige Minuten Vorsprung sein.

    Die Runde war sehr schön, aber schwer. Zwei kurze, giftige, geschotterte Anstiege
    und zwei, mir bereits bekannte, Querschwellen, brachten mich jetzt an meine
    Grenzen. Nach 9 km wieder "fester Boden" unter den Füßen, aber alles schwankte
    noch ein wenig. Ich hatte überzockt und nahm erst einmal das Tempo deutlich
    heraus. Mein Verfolger lag eine beruhigende viertel Seerunde zurück. Im
    Gegenverkehr kamen mir noch ein paar Mitstreiter und alle Frauen entgegen, es
    ging zurück zur Autobahnüberführung. Bei den Frauen war der Rennverlauf wohl
    etwas spannender als bei den Männern, drei führten im Pulk, eine lag etwas
    zurück. Aber das Gemeine war, sie sahen kaum angestrengt aus und sie
    unterhielten sich anscheinend, wie frech!
    Ich sah auch wieder meinen Pacemaker vor mir, es hatte ihn scheinbar rund um
    den Waldsee mindestens genauso gebeutelt wie mich. Der Abstand betrug nur noch
    knappe 35 Sekunden, aber zum Aufschließen zitterten mir noch zu sehr die Beine.
    Über die Autobahn ging er dann weniger dynamisch zur Sache. Ich nahm sogar noch
    etwas Tempo raus um die Abfahrt sicher zu schaffen. Es wurde wärmer und mir war
    klar, dass ich zu schnell begonnen hatte - ich nahm nochmals Tempo heraus. Und
    ich hätte gern etwas getrunken, doch jetzt musste ich den Preis für "unbeschwertes"
    Cross-Skating zahlen. Hoffentlich hielten die Reifen, ich würde bei einer Panne
    vielleicht nur einen Platz verlieren und nahm mir vor, auch bei weiteren
    Wettkämpfen nicht mehr ohne Ersatzrad im Gepäck anzutreten.

    Die ersten 10 km in fast genau 38 Minuten, das konnte nicht bis zum Ende gut
    gehen und gut ging es mir auch nicht mehr. Jetzt kam wieder die schöne Runde um
    das Ried. Sie lief leicht und ich erholte mich etwas. Nun konzentrierte ich mich
    vor allem auf einen guten Stil und ein gute Ideallinie. Das half mich wieder
    besser zu fühlen. Ohne meinen Schatten, der mir voraus eilte, hätte ich nicht
    bemwerkt, dass dies ein Wettkampf war, dann sonst bekam ich niemanden mehr zu
    Gesicht.
    Dann wieder vorbei an dem zweiten See ohne Namen. Mein Zugpferd lag zwar noch
    motiviernd vor mir, aber ich konnte mir kaum vorstellen, diesen eindeutigen
    Abstand an irgend einer Stelle auf dieser Runde zufahren zu können. Oder war
    der Absatnd geringer geworden? Ich wollte messen, aber bei km 16 forderte der
    raue Weg so viel ab, dass ich mehrere Fahrfehler machte und ich zweifelte jetzt
    sogar, ob ich die 23 Kilometer überhaupt schaffen würde. Malte, konzentrier dich!

    Dann "beruhigte" sich der Boden und auch meine Bedenken. Doch, mein Mitstreiter
    war nicht größer geworden, sondern mein Abstand kleiner. Keine 20 Sekunden
    trennten mich von ihn und ich begann zu taktieren. Ich nahm mir jetzt fest vor,
    ihn einzuholen. Am besten kurz nach dem Waldsee, weil ihn die schwere Umrundung
    offenbar noch mehr in Mitleidenschaft gezogen hatte, als mich. Aber der Abstand
    schrumpfte schon jetzt, weil ich unbewusst beschleunigt hatte. Kurz vor der
    Autobahnbrücke war ich 5 Sekunden hinter ihm. In seiner Stärke, Bergauf, wollte
    ich ihn nicht angreifen, aber auch nicht viel verlieren. Natürlich sah er mich
    und trat an, was deutlich kraftloser aussah als auf der ersten Runde. Dieses Tempo
    traute ich mir noch zu und hängte mich dran. Ich kam dann sogar näher und dann
    ging meinem Tempomacher plötzlich die Luft aus und kurz bevor wir oben waren,
    überholte ich ihn. Er grinste nur und meinte, "zu schnell angegangen". "Ich auch,
    Danke für’s ziehen", antwortete ich.
    Bergab hing er dann aber noch an mir dran und kam sogar näher. Dann hörte ich
    seinen Stock kratzen, weil er offenbar einen Fahrfehler gemacht hatte. Frank hatte
    uns extra vorher noch vor einer tiefen Abfahrtshocke gewarnt. Dann schloss mein
    Mitstreiter auf, in tiefer Abfahrtshocke!
    Ich ließ ihn schließlich wieder vorbei, weil ich mir bessere Chancen beim
    Endspurt ausrechnete.

    Vor der Runde um den Waldsee, überholte ich ihn aber wieder kurzentschlossen,
    weil ich mir sicher war, dort einen Vorsprung gut zu machen. So war es auch.
    Nun an zweiter Stelle war es schwer den Vorsprung zu messen, aber ich hörte
    keine Stockgeräusche von hinten und schätze, dass ich gut 50 Meter voraus sein
    musste.
    Bei der letzten Überquerung der Autobahnbrücke gab ich aus taktischen Gründen
    etwas Gas, was überflüssig war, wie sich später herausstellte. Bergab bereute
    ich mein beherztes Vorgehen, denn ich war dabei sehr unsicher auf den Beinen.
    Der Boden war ab jetzt toll und ich zweifelte nicht mehr daran gut anzukommen,
    wenn auch alles immer kraftloser wurde und mein Hals trocken war.
    Die letzte kleine Runde um das Ried lag noch vor mir und ich kam auf die
    Zielgerade, zwei Skater waren vor mir, aber zum Glück war Frank noch nicht im
    Ziel. Zu früh gefreut!
    Von rechts hinten kam etwas Blaues aus der Riedrunde geschossen, ich wich nach
    links aus uns hörte von hinten nur ein kurzes „bleib links“, was ich sowieso
    vor hatte. Frank spurtete rechts an mir vorbei und hing fast 10 Meter vor mir
    über die Ziellinie. Er hatte noch Luft für ein: „Super, weiter so“.
    Dann überholte ich eine Frau und kurz danach eine weitere Frau, die sichtbar
    langsamer war als die andere.

    Diese letzte Runde genoss ich und kam zu dem Schluss, dass die Streckenauswahl
    ideal getroffen war. Leicht beginnen, leicht beenden und in der Mitte eine
    Strecke die zwar leicht zu laufen, aber für Cross-Skating schon sehr
    anspruchsvoll war. Immerhin ging es ja um den süddeutschen Meistertitel. Dann
    aber als die Ziellinie näher kam, spürte ich, dass meine bisher längste Strecke
    über 44 km auf Asphalt weniger anstrengend gewesen war, als dieses
    23,3 km-Rennen. Für einen Endspurt fehlte dann doch die Kraft. Als ich in
    1 Stunde 29 Minuten ins Ziel wankte, waren schon zwei da. Ich war beruhigt,
    denn eine der Gestalten entpuppte sich zum Glück als die erste Frau, Alena aus
    Groß-Gerau, die ihre 18,5 km in sagenhaften 1:21 Stunden geschafft hatte. Aber
    ich hatte es immerhin zum Süddeutschen Vizemeister im Cross-Skating gebracht.
    Mein Verfolger lag am Ende fast 3 Minuten zurück. Ein wenig stolz bin ich schon
    darauf und sehr glucklich, dass es diesen fantastsichen Sport gibt und solche
    kleinen und engagierten Wettkämpfe.
    Eins verspreche ich euch allen, wir sehen uns wieder, ich bin jetzt motiviert,
    wie zu meinen besten Marathonzeiten vor etwa 6 bis 8 Jahren (Bestzeit 2:34 Std.)!

    Malte R.

    [Formatierung von der Red. nachgebessert]
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    Frank Röder

    Anzahl der Beiträge : 1059
    Anmeldedatum : 06.04.11

    Re: Süddeutsche Meisterschaften „offroad“ in Frankfurt

    Beitrag  Frank Röder am Fr 3 Jun 2011 - 8:47

    Hallo Malte,

    vielen Dank für diesen sehr sehr umfassenden Bericht. Mir ging es gestern unterwegs
    ähnlich, wie auch dir, ich habe ebenfalls zu schnell begonnen. Ich möchte noch erwähnen,
    dass die Austragung der "Süddeutschen" auch deswegen nicht, wie ursprünglich geplant,
    im Klein-Gerauer Wald stattfand, weil die Strecke dort im Moment noch schwerer zu
    befahren ist. Ich hatte aber das Gefühl, dass Streckenlänge und Schwierigkeitsgrad
    in Frankfurt ziemlich genau gestimmt haben. Ich ziehe die Strecken dort jedenfalls
    für weitere Wettkämpfe in Erwägung. Mir gefiel selbst auch sehr, dass es keine
    Probleme mit den anderern Besuchern das Waldes gab. Wir schienen dort sehr erwünscht
    zu sein und wurden mitunter frenetisch angefeuert. Es ahnte sicher niemand, was dort
    eigentlich stattfand, weil sich die Teilnehmer selbst sehr unauffällig verhielten.

    Übrigens bin ich nicht absichtlich mit "leichtem Gepäck", wie du auch, gestartet,
    ich habe meine Tasche schlicht zu Hause vergessen, aber habe vorher noch kräftig
    getrunken, was dann auch ausgereicht hat. Ein Schnappschuss wurde mit noch zugemailt
    auf dem ich frischer aussehe, als ich mich anfühlte, weil das schon auf der letzten
    Runde war.

    Dem Vorschlag, den Wettkampf als Tour für die Touren-Wertung zu werten, werde ich
    aber nicht nachkommen. Das hat zwei Gründe. Erstens es war keine Tour, sondern ein
    Wettkampf. Ich möchte das eigentlich klar trennen, man kann eben nicht an zwei
    Sachen gleichzeitig teilnehmen
    . Zeitens war unser "Ausflug" auch gar nicht als
    Tour angekündigt worden, so dass eben auch keine Teilnehmer dort waren, die speziell
    nach eine Teilnahmenmöglichkeit an einer Tour gesucht hatten. Es geht auch nicht
    darum, um jeden Preis, möglichst viele Punkte in der Touren-Serie zu sammeln oder
    nachträglich alles, wo sich mindestens 3 Leute getroffen haben "posthum" zur Tour
    zu erklären. Aber einen anderen Vorschlag werde ich sicher einmal umsetzen: Zu
    solchen Gelegenheiten kann man die ausgewählte Strecke zusätzlich als Tour anbieten,
    für Aktive ohne Wettkampf-Ambitionen, denn für eine schöne Tour hätte die Runde
    genügend hergegeben. Dann hätten wir beispielsweise 15 Wettkampfteilnehmer und
    vielleicht 5 oder mehr "Touris" - Hauptsache es kommen ein paar Cross-Skater zusammen.

    Malte, nutze am Besten deinen zeitbegrenzten Gastzugang heute und morgen noch aus,
    um hier im Foum noch etwas herumzustöbern und wenn es dir hier gefällt, kannst du
    dich ja anmelden. Aber alles ohne Verpflichtung, wir sammeln viel lieber
    Erfahrungen, als hohe Mitgliederzahlen. Wichtiger finde ich, dass du der
    Cross-Skating Szene erhalten bleibst, denn du bist ein echtes Talent.

    Frank


    _________________
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    54.000 km Cross-Skating seit 2005. 26 Cross-Skates in 13 Jahren: u.a. Trailskate, 13 Skikes, Powerslide "Rockskate 2"-Umbau. Aktuell: SRB XRS06 Umbau; "Rockskate 3" SRB XRS07-Umbau auf 7-Zoll-Reifen; "Rockskate 4" SRB XRS02-Umbau auf 7-Zoll-Reifen. Meine Stöcke: "Tour" aus Modular-Karbon in Sondergröße 188,5 cm / "Renn+Trainings-Stock" KV+ Tornado Sondergröße 185 cm / "Berg-Stock"  KV+ CH-1 Sondergröße 179,5 cm. Biometrie: 185 cm, ~72 kg, ~7,5 % Körperfett.
    "Irgendwo zwischen Gefühl und Verstand findet sich ein komisches Ding namens Gewissen."
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