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    Braucht man eine Rücklausperre in den Crossskates?

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    Gastzugang

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    Braucht man eine Rücklausperre in den Crossskates?

    Beitrag  Gastzugang am Mo 23 Nov 2015 - 20:25

    Hallo und Danke für den Testzugang!

    An manchen Stellen liest man ja etwas über Rücklaufsperren, die man in Crossskates einbauen kann oder gleich mitbestellen kann. Davon abgesehen, dass ich gar nicht weiß, wie sie funktionieren, ist meine Frage, ob man die Grundsätzlich braucht. Ich selbst möchte skaten und denke nicht nicht, dass ich am Berg so plötzlich stehen bleibe, dass ich in Gefahr gerate rückwärts zu rollen. Dann habe ich etwas von "classik style" gelesen, der damit gehen soll. Falls das den Diagonalstil meint, das geht doch sowieso nur auch Langlaufskiern, oder?

    Micha
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    Frank Röder

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    Re: Braucht man eine Rücklausperre in den Crossskates?

    Beitrag  Frank Röder am Di 24 Nov 2015 - 12:39

    Hallo Micha,

    in Einzelfällen kann man Rücklaufsperren mit Cross-Skates sinnvoll einsetzen. Das wäre der Fall, wenn man reglmäßig auf einem sehr schmalen Weg, der zu schmal ist die Skates seitlich auszustellen, unterwegs ist und ihn dann hoch steigt. Mit Skating hat das dann nicht mehr viel zu tun, mit dem Diagonastil der Skilanglaufs, aber auch nicht, mehr mit Schneeschuhgehen. Das bringt es nur wirklich wenn das ein Pfichtteil der Hausrunde ist, man spart sich dann ein kurzes Abschnallen, aber es mach kaum Spaß und wer es vermeiden kann, vermeidet es. Seit auch bescheinden aus, so den Berg hochzugurken, keine gute Werbung für den Cross-Skating Sport.
    "Classic-Style" mag "Berge hochgurken mit ungeeigneten Sportgeräten und allen erzählen, das sei Skilanglauf" bedeuten, zumindest für gläubige Anhänger einer bestimmten Marke, aber mit dem
    Klassichen Skilanglauf im Digonalstil hat das wenig zu tun. Der zeichnet sich durch einen Abstoß in die Skifläche aus, die man mit keinem Rollsportgerät simulieren kann und benötigt eine reichtige Klappbindung (keine "Klapper"-Mechanik). Die Vorderräder rutschen bei rücklaufgesperrten Cross-Skates auf glattem Boden, auch trotz Rücklaufsperre, lustig durch. Und die nötige Vorderradbelastung, damit es etwas besser haftet, versaut dir jeden seriösen skating-Stil und ist bei Rollsportgeräten ohnehin gefährlich (erleichtert den Abflug nach vorn!).
    Was soll das auch immer mit dem "Simulieren" des Skisports, wachsen wir vielleicht unsere Cross-Skates und warum fahren wir mit Helm, wenn das Skilangläufer nicht tun? Das ist billiges Trittbrettfahrern, der Skisport hat ein gutes Image und davon wollen manche, ohne eigenes Zutun, profitieren. Dabei gibt der Cross-Skate Sport genug her für ein eigenständiges Positiv-Image.
    Aber Rücklausperren brauchst du nicht wirklich. Sie werden bei großen Rädern auch extrem belastet, so dass manche, besonders die Classic-Rücklaufsperren, keine lange Lebansdauer haben.

    Frank


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    54.000 km Cross-Skating seit 2005. 26 Cross-Skates in 13 Jahren: u.a. Trailskate, 13 Skikes, Powerslide "Rockskate 2"-Umbau. Aktuell: SRB XRS06 Umbau; "Rockskate 3" SRB XRS07-Umbau auf 7-Zoll-Reifen; "Rockskate 4" SRB XRS02-Umbau auf 7-Zoll-Reifen. Meine Stöcke: "Tour" aus Modular-Karbon in Sondergröße 188,5 cm / "Renn+Trainings-Stock" KV+ Tornado Sondergröße 185 cm / "Berg-Stock"  KV+ CH-1 Sondergröße 179,5 cm. Biometrie: 185 cm, ~72 kg, ~7,5 % Körperfett.
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