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    Rücken- und Rumpftraining, Bandscheibenvorfälle usw.

    Frank Röder
    Frank Röder

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    Rücken- und Rumpftraining, Bandscheibenvorfälle usw. Empty Rücken- und Rumpftraining, Bandscheibenvorfälle usw.

    Beitrag  Frank Röder Mo 6 Jan 2020 - 19:36

    Hallo Leute,

    zunächst einmal ein gutes neuse Jahr und damit genug der Floskeln - bleibt einfach gesund und geistig rege!
    Heute möchte ich wieder einmal aus dem Nähkästchen plaudern, was die Rückenbelastung und das Trainings- und Schädigungspotzial durch manche Sportarten betrifft.
    Grundsätzlich gilt, dass ein Rücken unter richtiger Belastung und unter "Spannung" (so wird es oft etwas zu ungenau bezeichnet) enorm viel aushalten kann ohne Schaden zu nehmen.
    Nicht alles wobei man die Rückemuskulatur "spürt" ist aber automatisch gut für den Rücken und nicht alles was in einer geraden Rückenhaltung durchgeführt wird schont ihn automatisch.
    Es gibt das Phänomen der Muskelverkürzung, das den Rücken, genauer, die Bandscheiben, bei Bewegung, während Haltungen oder sogar beim Nichtstun in eine ungünstige Position bringen kann. Das kann im schlimmsten Fall zum Bandscheibenvorfall führen, wahrscheinlicher unter Belastung, aber auch ganz ohne Belastung. So kommt es gar nicht so selten vor, dass Krankenhauspatienten nach einer Vollnarkose, welche die Musklen tiefenentspannt, deswegen einen Bandscheibenvorfall bekommen.
    Hier und auch beim Sport kommt oft das Phänomen der Gleitwirbel ins Spiel, die Wirbelbänder (ersatzweise auch die Muskeln) lassen zu, dass sich Wirbel aus ihrer optimalen Position heraus bewegen und die Bandscheiben ungünstig belasten. Die Tendenz zu Gleitwirbeln und zu Mukselverkürzungen sind teilweise veranlagungsbedingt, aber auch umweltbedingt, werden also auch von der Art der Belastung und des Trainings beeinflusst.
    Es gibt Sportarten, die güstiger oder ungünstiger für eine gute Rückenfunktion sind, keine aber ist unbedingt immer gut oder immer schlecht für den Rücken.
    Als Trainer ist eine meiner (veranlagungs- und schulungsbdingten) Stärken, die Wahrnehmung von Bewegungen und Haltungen. Ich kann muskuläre Gleichgewichte beim agiereden Sportler relativ exakt einschätzen. Was die Ausführung der Bewegung betrifft, wie funktionell oder wie gut seine Muskulatur und seine Koordination arbeitet, das müsste man dagegen testen. Ich sehe aber, ob eine Bewegung langfristig wahrscheinlich zu Beschwerden führen würde. Und da gruselt es mich oft sehr, weil manche Bewegungen mir schon beim Zuschauen weh tun.
    Ich möchte hier einmal eine grobe Einschätzung geben welche Sportarten mit welcher Wahrscheinlichkeit zu Rückenbeschwerden führen.

    Rücken-BESCHWERDEN...    =>                es lindert sie / konstant / verschlechtert sie
    Cross-Skating sehr korrekt durchgeführt:   über 90 % / unter 10 % / unter 1 %
    Cross-Skating sehr nachlässig durchgef.:   rund 60 % / rund 25 % / rund 15 %
    Laufsport sehr korrekt durchgeführt:         über 75 % / unter 15 % / rund 10 %
    Laufsport sehr nachlässig durchgeführt:    knapp 25 % / rund 25 % / knapp 50 %
    Ruder-Ergometer sehr korrekt durchgef.:    rund 50 % / rund 30 % / rund 20 %
    Ruder-Ergometer sehr nachl. durchgef.:     rund 15 % / rund 20 % / über 60 %
    Rennradsport sehr korrekt durchgeführt:    knapp 35 % / rund 20 % / knapp 45 %
    Rennradsport sehr nachl. durchgeführt:      rund 15 % / rund 20 % / über 60 %
    Inlineskaten sehr korrekt durchgeführt:     knapp 25 % / rund 15 % / rund 60 %
    Inlineskaten sehr nachl. durchgeführt:      rund 15 % / rund 20 % / über 60 %
    Yoga sehr korrekt durchgeführt:              rund 80 % / rund 10 % / rund 10 %
    Yoga sehr nachl.  durchgeführt:              knapp 30 % / rund 10 % / über 60 %
    Klettersport/Bouldern sehr korr. durchg.:   über 50 % / rund 20 % / kanpp 30 %
    Klettersport/Bouldern sehr nachl. durchg.:  rund 15 % / rund 15 % / rund 70 %
    Schwimmen sehr korrekt durchgeführt:     über 90 % / rund  10 % / unter 2 %
    Schwimmen sehr nachl. durchgeführt:      rund 65 % / rund 20 % / rund 15 %

    Nun darf man aber nicht annehmen, wenn man eine Sportart neu beginnt und davon keine Beschwerden davon bekommt, sie auch korrekt durchführt. Fachliche Einweisung und Korrektur ist auch später sehr sinnvoll. Oft belastet man den Rücken in einer neuen Sportart anders anders und verlagert die Belastung nur in beschwerdeärmere Bereiche. Leider hört man oft von guten und auch schlechten Erfahrungen in bestimmten Sportarten. Ich habe Erfahrungen im Training und der Trainingsbetreuung in den erwähnten Sportarten und nicht alle sind so gut oder so schlecht, wie ihr Ruf. Vor allem Übungen, bei denen man vernachlässigte Musklengruppen "spürt", bringen nicht automatisch die die richtige Belastung, um die Beschwerden langfristig zu lindern.

    Aktuell sollte man besonders vor einer Aussage warnen, die momentan ein szenebekannter Holzkopf streut und der als unqualifizierter und gefählicher Unsinn widersprochen werden muss. Nun, er will auch mal wieder etwas äußern und glaubt vielleicht, diesen Sport kennen andere Cross-Skater noch schlechter, als er als Anfänger. Es geht um das Bouldern, ungesichertes Klettern an der Kletterwand in sicherer Höhe. Ein toller Sport! Ich habe selbst jahrelang in der Nähe einer Kletterhalle gewohnt und war zeitweise fast täglich drin und habe mich dort mit hunderten Fachleuten ausgetauscht. Das Training ist super, erfordert aber ein gutes Grundlagentraining, wenn besonders die Bandscheiben nicht rausfliegen sollen. Wer das unqualifiziert als Top-Training für Rückenpatienten verbreitet, dem sollten eben die eigenen Bandscheiben rausfleigen, aber er soll bitte niemanden dazu verleiten es ihm gleich zu tun.
    Ebenso beim Cross-Skating, Yoga und sogar beim Schwimmen. Auch bei diesem Ganzkörpersportarten kann man bei falscher Bewegungsausführung seinen Rücken überlasten, wenn auch nicht so "krachend spektakulär" wie beim Boldern, das übrigens auch ein Falltraining erfordert, auch wenn man auf eine weiche Matte fällt. Mit meinen Vorkenntnissen als Ex-Turner und Mitglied einer "Stunt AG", als Oberstufen-Schüler, konnte ich das eine Weile in der Kletterhalle unterrichten. Deswegen "krachend": Viele stürzen, ohne zunächst etwas Schlimmes zu bemerken, und spüren erst viel später die Verschiebungen in der Wirbelsäule vom Aufprall. Die häuifgsten schweren Verletzung passieren übrigens angeseilten Klettrern, wenn sie in die Sicherung fallen. Nach einer "guten Landung" ist es also nicht in allen Fällen ausgestanden. Diesen informellen Einschub nur zum aktuellen Dumpfsinn, der "leichtgläubigen" Cross-Skatern eingeredet werden soll, was gleichzeitig nur ein weiterer Inkompetenz-Beleg jenes Schreibers ist. Posing in der Kletterhalle kommt gut, glaubt vielleicht mancher, aber doch nicht in den Klamotten!

    Mit Dehn- und Kräftigungsübungen sollte man sich ebenso gut auskennen, wenn man sie gegen ernsthafte Rückenbeschwerden einsetzt. Ein allgemeines leichtes Programm dieser Art tut sicher fast jedem gut, aber Rücken-Patienten haben ein spezifisches Problem, das spezifisch angegangen werden muss. Auch wenn sich Erfolge einstellen, sind diese immer spezifisch und gelten in erster Linie für diesen einen Fall. Die Zahlen, dich ich in der Tabele geschrieben habe sind auch keine "Heilungsprognosen" sondern nur meine Beobachtung, wie sehr sich extrem gut oder schlecht ausgeführte Sportarten auf den Rücken auswirken können. Der Bewegungsapparat ist sehr komplex, deswegen gibt es kein generelles Gut oder Schlecht von bestimmten Bewegungen für bestimmte gewünschte Wirkungen. Cross-Skating schneidet aber im Vergleich wirklich verdammt gut. Gebt euch aber trotzdem Mühe es richtig zu machen, sonst endet ihr noch so wie jener untalentierte Ratgeber, der schon jahrelang falsch gecrossskated ist (gut dokumentiert, Danke dir, schlechtes Beispiel!) und es jetzt ebenso auf andere Weise versucht. Hört vor allem auf euren Menschenverstand, nicht auf irgendjemand.

    Frohes und gesundes Rollen!


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    Über 66.000 km Cross-Skating seit 2004. 28 Cross-Skates in mehr als 16 Jahren: u.a. Trailskate, 13 Skikes, Powerslide "Rockskate 2"-Umbau. Aktuell: SRB XRS06 Umbau; "Rockskate 3" SRB XRS07-Umbau auf 7-Zoll-Reifen; "Rockskate 4" SRB XRS02-Umbau auf 7-Zoll-Reifen; aktueller Lieblings-Cross-Skate: "X8.3"-Prototyp aus Voll-Karbon. Meine Stöcke: "Tour" aus Modular-Karbon in Sondergröße 188,5 cm / "Renn+Trainings-Stock" KV+ Tornado Sondergröße 185 cm / "Berg-Stock"  KV+ CH-1 Sondergröße 179,5 cm. Biometrie: 185 cm, ~72 kg, ~7,5 % Körperfett.
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    Beitrag  Hagi Di 7 Jan 2020 - 12:46

    Danke für die ausführliche Erläuterung.
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    Beitrag  Skatemarie Di 7 Jan 2020 - 20:33

    Hallo Frank,

    ja, tolle Erläuterung. cheers
    Ich schätze das ähnlich ein wie du. Da ich im Physiobereich nicht unerfahren bin, stimmt das praktisch mit meiner Erfahrung überein. Bleibt dann noch die subjektive Selbsteinschätzung, nach der wohl keiner zugeben würde, einen Sport nicht richtig gelernt zu haben. Na ja, wenn der Rücken weh tut, denkt man vielleicht anders über seine neue sportliche "Wundermedzin" nach.
    Besonders in der Szene muss man ja vorsichtig sein. Da ich stark davon ausgehe, das du mit jenem Herrn Inkompetent den meinst, den ich auch meine, muss ich dir auch in diesem Bereich zustimmen. Jener Herr hat sich ja im anderen Forum schon mehrmals als matialisches Sporttalent versucht zu verkaufen. Da gabe er Hobby an, wie Karv Maga in einem Unterweltler Club, eine Art Knüppel-Kampfsport (beides äußerst "rückenschonende" Sportarten, blöd es auf das Cross-Skaten zu scheiben) und jetzt ist er "Freeclimber". Silvester Stallone lässt grüßen.
    Besonders Kletterer habe ich schon sehr viele behandelt. Wer länger als 5 Jahre intensiv klettert und es geht eigentlich nur intensiv, alles andere ist tatsächlich nur Posing, der bekommt eigentlich immer Arthrosein den Fingergelenken. Und die Bandscheibenschäden und andere Rückenprobleme folgen auch früher oder später, eher sogar früher. Bouldern ist nicht schlecht, aber nur dosiert und nach erstklassiger Einweisung und nach obligatorischem Sturztraining, dein Hinweis, Frank, kann Leute vor dem Rollstuhl bewahren! Neuerdings wird auch über hartem Boden, also ohne Matte, gebouldert. Da kommen dann noch Verletzungen durch Umknicken bei unsauberen Abgängen und auch Knochenbrüche bei harmlosen Stürzen dazu. Ab etwa 50 Jahren noch häufiger. Ein Supersport, aber man muss eben dizipliniert sein.
    Da ich den "Herren" schon länger skeptisch beobachte, ist mir gleich aufgefallen, dass die Behauptung vom "zu intensiven Training" auf Cross-Skates auch nur eine Schutz-Behauptung ist, die seinen Heldenstatus stützen soll. Wer, wie er, bei Wettkämpfen von gleichalten und älteren Damen fast eingeholt wird, ist nicht wirklich fit und hat Cross-Skating nie intensiv trainiert. Es sieht so aus, als gäbe der "Arbeitslose" (nicht als Abwertung verstehen, aber er hebt selbst ausdrücklich hervor seine geschäftliche Tätigkeit vor 2 Jahren ausfgeben zu haben, verdient aber fleißig dazu, hoffentlich legal) nur noch lukrative "Skike-Kurse" für stattliche 75 Euro und trainiere viel eher nur noch sporadisch. Das dann aber so falsch zu machen, dass ein Bandscheibenvorfall angeblich durch das Cross-Skate-Training entsteht, Junge, da musss man schon alles falsche machen. Ich meine, wie andere auch, dass Cross-Skating, neben dem Schwimmen, die Sportart ist, bei der man durch höhere Intensität, sogar vor Verletzungen besser geschützt wird. Wenn man es eben richtig macht.
    Da dieser Herr bei seinen biathlon-ähnlichen Veranstaltungen gern mystisch-unverständliches Zeugs vom Nullpunkt beim Schießen erzählt, kann er das Problem der muskulären und funktionellen Balancen nicht wirklich verstanden haben. Ich habe seine Erklärungsversuche selbst gehört und nicht verstanden, dabei war ich selbst 8 Jahre Sportschützin und weiß genau, was der Nullpunkt ist. Mehr als ein abschreckendes Beispiel sollte man ihn auch gar nicht erwähnen, man kann ich besser informieren, aber man sollte um die Falschinformationsqullen wissen, besonders, wenn es die eigene Gesundheit betreffen kann.

    Eure Mary
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    Nobbi

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    Beitrag  Nobbi Mi 8 Jan 2020 - 16:54

    Hallo Leute,

    das Thema finde ich auch spannend und sehr wichtig. Gut, dass sich jemand traut über Gesundheitsthemen zu schreiben und sich dabei nicht zu weit in Richtung Wunderversprechen aus dem Fenster lehnt. Leider liegst du, Mary, etwas falsch, der Wunderknabe aus Dortmund möchte 80 Euro für einen Anfängerkurts haben, nicht "nur" 75. Darin sind dann sicher auch die Verpflegung und die Unterkunft enthalten, anders erklärt sich das nur schwer. Für 80 € kann ich in die Oper gehen oder ein Top-Konzert und werde noch deutlich länger unterhalten.
    Das ist, was mir auch auffällt. Da bieten manche einen VHS-Kurs für 80 oder 100 Euro an und darfst dafür aber etwa achtmal (45-60 Minuten) an einer Veranstaltung teilnehmen und auf der anderen Seite, wollen manche die Kohle in einem Aufwasch mitnehmen. Ganz schön dreist.
    Ich habe übrigens auch Erfahrungen mit dem Klettern. Mein Instruktor hatte mich damals vor wesentlich mehr Dingen gewarnt, als er uns Anfängern erlaubt hatte. Gut fand ich auch einen funktionalen Beweglichskeitstest, den er machte. Einen der Teilnehmer hatte er daraufhin explizit vor bestimmten Bewegungen und Belastungen beim Klettern gewarnt, bevor er nicht sauber "drauftrainert" hatte, wie der Instruktor es nannte. Das fand ich sehr verantwortungsvoll. Trainer müssen den Mut und die Kompetenz besitzen, jeden Fall einzeln zu bewerten und nötigenfalls auch abraten von einer Sportart.
    Mit wachsender Trainingserfahrung im Cross-Skating wurde ich auch immer mutiger, was die Intensität im Training betrifft. Ich würde inzwischen auch bestätigen, was ihr geschrieben habt, dass man sich mit der richtigen Bewegungstechnik gar nicht orthopädisch überlasten kann. Jedenfalls nicht so, dass man sich einen Bandscheibenvorfall einhandelt, das hat andere Ursachen oder kommt eben von falscher Technik, wie Hohlkreuzhaltung ganz ohne Bauchspannug. So habe ich es auf Bildern von jenem Wunderknaben nämlich gesehen. Haltungsnote 0,1 würde ich sagen. Ich sehe so etwas immer wieder gern, das erinnert mich dann daran, was ich vermeiden soll.

    Evil or Very Mad
    Euer Nobbi
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    Beitrag  Udo Mi 8 Jan 2020 - 17:00

    Ich würde dieses Thema auch "liken", wenn man das hier könnte. Ein Glück, man kann es nicht. Wir kommunizieren hier noch wie soziale Menschen!
    Ein gutes und wichtiges Thema. Bitte mehr davon!

    Udo

    P.S.: Nicht zu vergessen, der selbst ernannte GSG9-Kämpfer, der für Anfänger-Kurse 99 Euro haben möchte und sich ähnlich grobschlächtig bewegt, wie der von euch erwähnte Preistrieber. So einen Heldensold bekommen eben eben nur ganz bestimmte Typen. Immer die Gleichen... (Kotz-Smiley) pale

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