Von Skike gibt es für das Modell V07 eine Rahmenverstärkung, die nicht nur wenig kostet (ca. 7 € pro Set), sondern auch etwas nützt. Der Kauf lohnt sich daher auf alle Fälle.
Wenn bei Powerslide Nordic Skates das Bedürfnis nach einer Rahmenverstärkung aufkommmt, da gibt es leider kein Produkt vom Hersteller.
Vom Selbstbau würde ich abraten, weil jeder Umbau an tragenden Teilen, wie dem Rahmen, den "Umbauer" in die Haftung als Produkthersteller setzt. Die Frage, ob Zulieferer solche Teile verantwortlich anbieten können, erübrigt sich oft schon durch die bürokratischen Hürden. Die Abnahme technischer Geräte ist ein reltiv langwieriger und nicht billiger Vorgang. Wer jedoch an "Uralt-Skates" herumschraubt, um sie aus Sicherheitsgründen zu verstärken, tut aber wahrscheinlich doch das Richtige, allerdings eigenverantwortlich.
Ob man's wirklich braucht? Die Praxis zeigt, dass Rahmenbrüche bei leichtern Fahrern nicht seltener sind, trotz geringerer Rahmenlast. Tendenziell fahren aber offenbar die Leichteren mehr Kilometer, vieleicht sind sie auch etwas ausdauerender oder deswegen so leicht, weil sie so viel fahren. Die Dauerbeanspruchung scheint der entscheidende Punkt zu sein, den derzeit offenbar auch kein Höchstlastbruchtest simulieren kann. Dazu kommt noch der Verschleiß von außen, durch Aufsetzen des Rahmens, den aber zum Beispiel der Skike-V07-Rahmenverstärkung ganz gut abhält. Bei Skikes fragen sich manche auch, ob Rahmenbrüche nur beim langen Radstand auftreten. Leider nein! Unsere "Statistik" (die von X-Skating) umfasst zwar nur eine mittlere Anzahl an Schäden, aber etwa jeder sechste Rahmenbruch ereignte sich bei mittlerer Radstandeinstellung, der Rest mit langem Radstand, keiner mit kurzem Radstand. Wer der kurzen Radstand fährt, wiegt auch durchschnittlich oft weniger als Cross-Skater, die den langen Radstand benutzen.
Frank
Wenn bei Powerslide Nordic Skates das Bedürfnis nach einer Rahmenverstärkung aufkommmt, da gibt es leider kein Produkt vom Hersteller.
Vom Selbstbau würde ich abraten, weil jeder Umbau an tragenden Teilen, wie dem Rahmen, den "Umbauer" in die Haftung als Produkthersteller setzt. Die Frage, ob Zulieferer solche Teile verantwortlich anbieten können, erübrigt sich oft schon durch die bürokratischen Hürden. Die Abnahme technischer Geräte ist ein reltiv langwieriger und nicht billiger Vorgang. Wer jedoch an "Uralt-Skates" herumschraubt, um sie aus Sicherheitsgründen zu verstärken, tut aber wahrscheinlich doch das Richtige, allerdings eigenverantwortlich.
Ob man's wirklich braucht? Die Praxis zeigt, dass Rahmenbrüche bei leichtern Fahrern nicht seltener sind, trotz geringerer Rahmenlast. Tendenziell fahren aber offenbar die Leichteren mehr Kilometer, vieleicht sind sie auch etwas ausdauerender oder deswegen so leicht, weil sie so viel fahren. Die Dauerbeanspruchung scheint der entscheidende Punkt zu sein, den derzeit offenbar auch kein Höchstlastbruchtest simulieren kann. Dazu kommt noch der Verschleiß von außen, durch Aufsetzen des Rahmens, den aber zum Beispiel der Skike-V07-Rahmenverstärkung ganz gut abhält. Bei Skikes fragen sich manche auch, ob Rahmenbrüche nur beim langen Radstand auftreten. Leider nein! Unsere "Statistik" (die von X-Skating) umfasst zwar nur eine mittlere Anzahl an Schäden, aber etwa jeder sechste Rahmenbruch ereignte sich bei mittlerer Radstandeinstellung, der Rest mit langem Radstand, keiner mit kurzem Radstand. Wer der kurzen Radstand fährt, wiegt auch durchschnittlich oft weniger als Cross-Skater, die den langen Radstand benutzen.
Frank